Eistauchen am Schlauch 2009

Hier seht Ihr einige Fotos vom Eistauchen in Großenbaum.
Diese Veranstaltung ging bei herrlichem Wetter ohne jeden Stress, mit der Zufriedenheit aller über die Bühne.
Es gab nicht ein einziges Mal so was wie Angst, Stress oder Nervosität.
Dank der warmen Luft natürlich auch null Vereiser.
Ich denke, dass die Vorwärmung mit der Kupferspirale im Warm-Wasser-Eimer für jeden verständlich geworden ist.
Der Atemschlauch war übrigens so warm, dass die Schlauchwarte - auch der kleine Jye (mein Enkel - zu Besuch aus Australien) keine Handschuhe brauchten.
Yje hat mit seinen 7 Jahren übrigens sofort gerafft, wie stramm / locker er den Schlauch zu halten hat, um alle Bewegungen des Tauchers zu erkennen. Auch die Zeichen hat er sofort verstanden.
Mit einer sogenannten Signalleine wäre das so nicht möglich gewesen.
Signalleine ist bei DLRG und Feuerwehr üblich, weil die den Schlauch nun mal nicht kennen.
Fazit:
Der Schlauch hat abgesehen von der warmen Luft extreme Vorteile gegenüber der sogenannten Signalleine:
Warme Hände, totalen Kontakt mit sicheren Zeichen. Absolute Kontrolle über den Luftvorrat.
Vergesst also beim ECHTEN Eistauchen die „Sicherheitsleine / Signalleine".
Vergesst das Geräte auf'm Buckel mit Jacket und all dem Gedöns.
Vergesst den Zweit-Regler.
Vergesst jede Art von Angst oder Nervosität, und zwar Ihr alle: Taucher, Schlauchwart und Reservetaucher.
Statt dessen einfach nur den Tauchgang genießen, insbesondere wenn Ihr einen GNT mit Kuschelmütze und den mollig-warmen Handschuhen anhabt.

Fotos von Christoph Weber DUC Duisburg und Torsten Fligg Mülheim / Ruhr

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